Fragebogenaktion

Die Bürger für Prien starten eine Fragebogenaktion zum Thema

Radeln in Prien

Wie wohl fühlen sich Priener und ihre Gäste, wenn sie auf dem Fahrrad durch Prien radeln, dass wollen wir herausfinden. Denn wer Forderungen nach Verbesserungen stellt, sollte erst einmal nachfragen, ob es diese überhaupt braucht.

Vielleicht ist Radfahren in Prien ja super, es gibt genug Radwege und alle fühlen sich sicher auf dem Fahrrad.

Die bisherigen Rückmeldungen lassen das leider nicht vermuten. Der Weg bis zur fahrradfreundlichsten Gemeinde ist wohl noch lang und von schnell fahrenden Autos belegt.

Aber packen wir’s an und helfen Sie mit, indem Sie unseren Fragebogen Radeln in Prien hier herunterladen, ausdrucken, ausfüllen und entweder einscannen oder abfotografieren und an schicken, oder bei Felicitas Bauer, Marktplatz 11 in den Briefkasten werfen.

Je mehr mitmachen, um so glaubwürdiger ist das Ergebnis. Also schicken Sie es auch gleich an Freunde und Bekannte. Ende Sommer gibt es dann die Ergebnisse.

Viel Spass beim Ausfüllen unseres Fragebogens!

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Im BrennPunkt

Die neue Zeitung der Bürger für Prien

Liebe Freunde unserer Arbeit!

Sicher haben Sie sie schon im Briefkasten gefunden,

Im BlickPunkt – Die Zeitung der Bürger für Prien.

Sie ist entstanden aus der Idee, mit Ihnen direkter ins Gespräch zu kommen. Was bewegt uns, welches sind die Themen die wir in der Kommunalpolitik für wichtig halten.

Sollten Sie keine Zeitung bekommen haben, finden Sie sie hier.

Wenn Ihnen die Beiträge gefallen, oder Sie andere Ideen, oder auch eine andere Meinung haben, schreiben Sie uns.

Unter kontakt[at]buergerfuerprien.de antworten wir Ihnen gerne!

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Ein Prunkbau für König Ludwig

An dieses Gebäude, das mit Zweckbau noch schmeichelhaft beschrieben ist, soll jetzt für eine Million Euro ein Eingang aus Glas mit einem Überdach auf Säulen in Richtung Osten gebaut werden.

 

Warum ich gegen den neuen Eingang des ehem. Großen Kursaals gestimmt habe.

Ein persönlicher Beitrag von Christoph Bach, Fraktionssprecher der BfP

Alles fing gut an. Am 30.8.2013 stellte die CSU den Antrag „eine grundsätzliche Diskussion zur Situation des Großen Kursaals zu führen“. Schon 3 Jahre später wurde der Antrag auch behandelt und ein Kompetenzteam König Ludwig Saal ins Leben gerufen.

Eine gute Sache, denn auch in unserem Wahlprogramm heißt es ja, … müssen wir die [..] touristische Infrastruktur verbessern. […] Beispiele dafür sind der Kleine Kursaal und vor allem der Große Kursaal. Diese entsprechen nicht mehr den Anforderungen an einen modernen Veranstaltungsort….

Leider beschäftigte sich diese Gruppe aber nicht, wie ursprünglich vorgesehen, mit einem zukünftigen Anforderungskatalog und der Frage wie dieser erfüllt werden kann (Neubau oder Renovierung und was kostet das). Man verzichtete auch auf die Beiziehung eines beratenden Architekten. Stattdessen war der Brandschutz das große Thema. (mehr …)

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